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Purgrün Bio-Erdbeerdünger – Für saftig süße Erdbeeren
Der Purgrün Bio-Erdbeerdünger gibt durch seine Mischung aus organischen und mineralischen Inhaltsstoffen die Nährstoffe über die Vegetationsperiode nach und nach frei. Die Rezeptur enthält zudem 2 % Magnesium (MgO), das Erdbeerpflanzen bei der Fotosynthese unterstützt. Mit einem erhöhten Kaliumgehalt unterstützt der Purgrün Bio-Erdbeerdünger die Fruchtbildung – für saftig süße Erdbeeren.
Eigenschaften:
- organisch-mineralischer Erdbeerdünger
- für den biologischen Landbau geeignet
- NPK-Zusammensetzung: 6+3+8
- 2 % Magnesium (MgO)
- chloridarm
- fördert das Bodenleben
- unterstützt die Widerstandskraft
- auch für andere Beerenpflanzen und Beerensträucher geeignet
Langzeitwirkung durch organisch-mineralische Zusammensetzung
Der Purgrün Bio-Erdbeerdünger hat eine organisch-mineralische Zusammensetzung, die für den ökologischen Landbau geeignet ist. Als mineralischen Bestandteil setzt er auf die Zugabe von Tonmineralien.
Zusammen mit den organischen Bestandteilen sorgen sie für eine gleichmäßige Wirkung über Wochen. Die organischen Inhaltsstoffe fördern das Bodenleben. Sie liefern organische Substanz und fördern das Bodenleben.
Dank der Kombination von organischen und mineralischen Bestandteilen gibt der Purgrün Bio-Erdbeerdünger die Nährstoffe nach und nach frei: Ein Großteil des Stickstoffs wird im Verlauf der ersten Vegetationsperiode freigesetzt, der Rest in den folgenden Jahren. Das Resultat ist ein harmonisches Wachstum über einen längeren Zeitraum.
Organische Bestandteile fördern das Bodenleben
Erdbeerpflanzen gedeihen am besten in einem humusreichen und lockeren Boden. In einem durchlässigen Boden staut sich weniger Wasser an den Wurzeln der Erdbeeren, und die Nährstoffe aus dem Dünger können besser aufgenommen werden.
Humus optimiert die Bodenbeschaffenheit, verbessert seine Wasserspeicherfähigkeit und vitalisiert das Bodenleben. Weil ein humusreicher Boden locker und durchlässig ist, fördert er die Wurzelentwicklung der Erdbeerpflanzen und reduziert das Risiko von Staunässe.
Der Purgrün Bio-Erdbeerdünger fördert mit seinen organischen Zutaten das Bodenleben und schafft so gute Wachstumsbedingungen für Erdbeerpflanzen.
Die organischen Bestandteile fördern zudem das Bodenleben. Diese zerlegen die im Dünger enthaltenen organischen Inhaltsstoffe und machen die Nährstoffe so nach und nach pflanzenverfügbar.
Durch diese allmähliche Freisetzung stehen die Nährstoffe den Pflanzen über einen längeren Zeitraum zur Verfügung.
Optimierung des Wasserhaushaltes
Die enthaltenen Tonmineralien dienen der Verbesserung des Speichervermögens von Wasser und Nährstoffen. Ein gut strukturierter, humusreicher Boden kann Wasser effizienter speichern und an die Pflanzen weitergeben. Dies ist besonders bedeutend in Perioden niedriger Regenfälle oder erhöhter Verdunstung und reduziert das Risiko von Trockenstress.
Kalium für die Fruchtbildung
Der Purgrün Bio-Erdbeerdünger zeichnet sich durch seine kaliumreiche Zusammensetzung aus, welche insbesondere die Fruchtbildung und die Robustheit der Erdbeerpflanzen unterstützt. Dies ist bei Erdbeerpflanzen wichtig für die Fruchtbildung.
Ein angemessener Kaliumgehalt in den Pflanzen unterstützt deren Widerstandskraft gegen diverse Stresssituationen. Der Mineralstoff unterstützt die Widerstandskraft gegen Witterungsextreme wie Frost oder Trockenheit.
Aromatische Erdbeeren dank Magnesium
Zu den mineralischen Inhaltsstoffen im Purgrün Bio-Erdbeerdünger gehören Tonmineralien und Kieserit. Diese verleihen dem Purgrün Bio-Erdbeerdünger einen Gehalt an Magnesium (MgO) von 2 %.
Eine regelmäßige Magnesiumzufuhr unterstützt den Stoffwechsel der Erdbeerpflanzen und damit ein vitales, kräftiges Wachstum.
Ein Magnesiummangel zeigt sich häufig durch gelbliche oder rotbraune Blattverfärbungen, insbesondere an den Rändern. Das enthaltene Magnesium im Purgrün Bio-Erdbeerdünger unterstützt ein kräftiges Blattgrün und hilft Erdbeerpflanzen bei der Aufnahme anderer Nährstoffe wie Phosphor.
Magnesium hat eine zentrale Funktion bei der Aktivierung von Enzymen und erleichtert den Erdbeerpflanzen die Speicherung von Kohlenhydraten und Proteinen.
Niedriger Chloridgehalt für vitale Wurzeln
Der Purgrün Bio-Erdbeerdünger zeichnet sich durch einen bewusst geringen Anteil an Chlorid aus und ist damit ideal für Pflanzen geeignet, die gegenüber diesem Mineralstoff sensibel sind. Übermäßiges Chlorid kann das fein abgestimmte Nährstoffgleichgewicht der Pflanzen durcheinanderbringen und in hohen Dosen sogar zu Wurzelschädigungen und Wachstumsdefiziten führen.
Der Purgrün Bio-Erdbeerdünger ist chloridarm und damit auch für chloridempfindliche Erdbeerpflanzen geeignet.
Zu viel Chlorid kann das wertvolle mikrobielle Bodenleben unterdrücken, welches für die Fruchtbarkeit und die Belüftung des Bodens essenziell ist.
Dank der hohen Ergiebigkeit reicht eine Packung Purgrün Bio-Erdbeerdünger für ca. 50 Pflanzen.
Nährstoffzusammensetzung:
6,0 % Gesamtstickstoff (N)
3,0 % Gesamtphosphat (P2O5)
2,1 % neutral-ammoncitratlösliches Phosphat (P2O5)
8,0 % Gesamtkaliumoxid (K2O)
2,0 % Gesamtmagnesiumoxid (MgO)
6,0 % wasserlöslicher Schwefel (S)
1,8 % Natrium (Na)
46,1 % organische Substanz bewertet als Glühverlust
chloridarm
Sicherheitshinweise
Kontakt mit Augen, Haut und Kleidung vermeiden.
Von Nahrungs- und Genussmitteln fernhalten.
Nach der Verwendung Gesicht und Hände gründlich waschen.
Empfehlungen der amtlichen Beratung (z. B. bei einer Bodenanalyse) haben Vorrang.
Düngemittel können auf Kleidungsstücken und Bodenbelägen Flecken hinterlassen, die sich nur schwer oder gar nicht entfernen lassen.
Lagerung
An einem trockenen, kühlen und gut durchlüfteten Ort aufbewahren.
Vor direkter Sonneneinstrahlung schützen.
Für Kinder und Tiere unzugänglich aufbewahren.
Dünger darf nicht in Gewässer eingebracht werden oder ins Abwasser gelangen.
Haltbarkeit
Bei sachgemäßer Lagerung ist dieser Dünger mehrere Jahre ohne Qualitätsminderung haltbar.
Restmengen sind einer bestimmungsgemäßen Verwendung zuzuführen.
Erdbeerdünger – Effektive Tipps für gesunde Erdbeerpflanzen
Erdbeeren benötigen eine besondere Pflege, um gut zu wachsen und köstliche Früchte zu produzieren. Eine wichtige Komponente dieser Pflege ist die Verwendung eines hochwertigen Erdbeerdüngers.
Erdbeerdünger liefert wichtige Nährstoffe, die Erdbeerpflanzen für ein gesundes Wachstum benötigen. Dazu gehören vor allem die drei Hauptnährstoffe Stickstoff, Phosphor und Kalium. Diese Nährstoffe sind entscheidend für das Wachstum der Pflanze, die Fruchtbildung und das allgemeine Wohlbefinden der Pflanze.
Einige Erdbeerdünger enthalten zusätzlich Spurennährstoffe oder Bestandteile wie Algenextrakt, Vinasse oder Guano, um eine möglichst umfassende Nährstoffversorgung sicherzustellen.
Wichtige Nährstoffe für Erdbeerpflanzen
Erdbeerdünger gehören zu den Volldüngern, weil sie alle drei wichtigen Hauptnährstoffe enthalten. Stickstoff (N) ist wichtig für das Pflanzenwachstum und die Bildung von Blättern und Stängeln. Für Erdbeerpflanzen sollte der Stickstoffanteil im Dünger relativ niedrig sein, um ein übermäßiges Blattwachstum zu vermeiden.
Phosphor (P) trägt zur Wurzelbildung, Blütenentwicklung und Fruchtbildung bei. Phosphor im Erdbeerdünger unterstützt die Blüten- und Fruchtbildung. Weil deutsche Gartenböden in der Regel genügend Phosphor enthalten, ist der Anteil im Purgrün Bio-Erdbeerdünger bewusst niedrig gehalten.
Kalium (K) fördert die allgemeine Gesundheit der Pflanze, indem es die Zellstrukturen stärkt. Es verbessert auch den Geschmack der Erdbeeren.
Arten von Erdbeerdünger
Erdbeerdünger sind in flüssiger und fester Form sowie als organische, mineralische und organisch-mineralische Variante erhältlich. Jede Option hat ihre eigenen Vor- und Nachteile und wirkt auf ihre eigene, spezielle Art. Welcher Erdbeerdünger für Ihre Erdbeerpflanzen am besten geeignet ist, hängt vom Standort, dem Zustand der Pflanzen und auch Ihren persönlichen Vorlieben ab.
Organische Erdbeerdünger
Organische Erdbeerdünger bestehen aus pflanzlichen oder tierischen Rohstoffen. Bio-Erdbeerdünger sind zudem für den ökologischen Landbau geeignet und führen dem Boden organische Substanz zu.
Sie wirken langsam und über einen längeren Zeitraum, sodass den Erdbeerpflanzen die Nährstoffe über mehrere Wochen hinweg zur Verfügung stehen. Organische Erdbeerdünger versorgen so nicht nur die Erdbeerpflanzen mit wichtigen Nährstoffen, sondern führen dem Boden auch organische Substanz zu.
Neben organischen Erdbeerdüngern und Bio-Erdbeerdüngern sind einige andere organische Dünger und Naturdünger ebenfalls gut für Erdbeeren geeignet:
- Kompost: Kompost ist einer der beliebtesten organischen Dünger für Erdbeeren. Seine organischen Bestandteile fördern das Bodenleben.
- Stallmist: Pferdedung und Rinderdung sind weitere effektive organische Dünger. Sie sollten allerdings gut verrottet sein, um eine Überdüngung zu vermeiden.
- Hornspäne: Hornspäne bestehen aus gemahlenem Horn und Hufen und sind ein langsam wirkender organischer Dünger mit einem hohen Anteil an Stickstoff.
Mineralische Erdbeerdünger
Mineralische Erdbeerdünger sind synthetisch hergestellt und enthalten die Nährstoffe in einer leicht pflanzenverfügbaren Form. Mit ihrer schnell einsetzenden Wirkung sind mineralische Erdbeerdünger gut geeignet, um Erdbeerpflanzen in Zeiten eines erhöhten Bedarfs oder bei einem Nährstoffmangel zu versorgen.
Gerade bei ausgeprägten Mangelerscheinungen sind mineralische oder organisch-mineralische Erdbeerdünger die beste Wahl. Auch Erdbeeren in Pflanzkübeln profitieren von mineralischen Erdbeerdüngern.
Zu beachten ist aber, dass mineralische Erdbeerdünger ein hohes Risiko der Überdüngung bergen. Überschüssige Nährstoffe können ins Grundwasser gelangen. Zudem können die Wurzeln der Erdbeerpflanzen verbrennen, wenn sie überdüngt werden.
Organisch-mineralische Erdbeerdünger
Viele Vorteile von organischen und mineralischen Düngern vereinen sich in organisch-mineralischen Erdbeerdüngern. Sie enthalten neben organischen auch mineralische Nährstoffe.
Gleichzeitig fördern organische Bestandteile das Bodenleben und sorgen für eine lang anhaltende Versorgung über mehrere Wochen.
Genau wie bei mineralischen Düngern besteht auch bei dieser Variante ein erhöhtes Risiko für eine Überdüngung. Sie sollten deswegen stets nach Herstelleranweisung dosiert werden, damit die Erdbeeren keinen Schaden durch Überdüngung erleiden.
Flüssigdünger vs. feste Dünger
Feste Dünger sind gut geeignet für Erdbeeren im Freiland. Sie sind in Form von Pellets oder Granulat erhältlich und müssen einige Zentimeter tief in den Boden eingearbeitet werden. Ihre Wirkung entfalten sie nach dem Einwässern, wenn sich die Düngekörnchen aufgelöst haben.
Flüssige Erdbeerdünger sind zumeist Konzentrate, die mit Wasser verdünnt und anschließend beim Gießen ausgebracht werden. Das hat den Vorteil, dass die Düngung gemeinsam mit der Bewässerung stattfinden kann. Das spart eine Menge Zeit und Arbeit, weil weder Vor- noch Nachbereitung notwendig sind.
Einige flüssige Erdbeerdünger können außerdem in Wasser verdünnt und auf die Blätter gesprüht werden (Blattdüngung). Dabei tritt die Wirkung besonders schnell ein.
Anwendung und Dosierung von Erdbeerdüngern
Bei der Ausbringung von Erdbeerdüngern gibt es einige wichtige Punkte, die über den Erfolg der Düngung entscheiden. Vor allem die richtige Dosierung ist wichtig, damit die Erdbeerpflanzen alle wichtigen Nährstoffe erhalten, ohne dass sie dabei überdüngt werden.
Um eine erfolgreiche und sichere Düngung der Erdbeerpflanzen zu gewährleisten, sollte deswegen immer die Herstellerempfehlung zur Dosierung und Ausbringung beachtet werden.
Die Anwendung von Erdbeerdünger unterscheidet sich je nach Düngerart. Feste Dünger müssen in den Boden eingearbeitet werden. Dazu kann es notwendig sein, den Boden vorher aufzulockern und ggf. anzufeuchten.
Anschließend werden sie gut eingewässert, damit sich die festen Bestandteile auflösen und im Boden verteilen können.
Flüssige Erdbeerdünger werden hingegen im Gießwasser verdünnt und anschließend bei der Bewässerung ausgebracht. Alternativ können sie auch zur Blattdüngung verwendet werden.
Die richtige Bewässerung entscheidet über den Erfolg beim Düngen
Für eine gesunde Entwicklung ist es neben der Düngung entscheidend, dass die Erdbeerpflanzen ausreichend bewässert werden. Die Bewässerung ist besonders während der Fruchtbildung und -reife wichtig.
Idealerweise werden die Erdbeerpflanzen in den frühen Morgenstunden oder späten Abendstunden gegossen. So wird verhindert, dass die Blätter verbrennen, wenn sie während des Tages der prallen Sonne ausgesetzt sind.
In den kühleren Stunden des Tages verdunstet außerdem weniger Wasser an der Erdoberfläche. Außerdem ist es wichtig, das Wasser nicht direkt auf die Blätter oder Früchte zu gießen.
Eine durchdringende Bewässerung ist nach der Ausbringung von festen Erdbeerdüngern besonders wichtig. Nur in Kombination mit Wasser können sie sich vollständig auflösen und auch die tiefer liegenden Wurzelenden erreichen. Zu große Wassermengen können jedoch dazu führen, dass die Nährstoffe in tiefere Bodenschichten ausgewaschen werden; dort stehen sie den Wurzeln dann nicht mehr zur Verfügung.
Häufige Probleme beim Düngen von Erdbeeren vermeiden
Beim Düngen von Erdbeeren kann es hin und wieder zu Problemen kommen. Zu den häufigsten gehören eine Überdüngung oder ein ausbleibender Effekt.
Die Überdüngung von Erdbeerpflanzen kann zu Wachstumsproblemen führen. Um dies zu verhindern, sollte man sich an die empfohlenen Mengen und Häufigkeiten halten, die auf dem Düngemittel angegeben sind. Ein gutes Zeichen für Überdüngung ist das schnelle Wachstum von weichen, schwachen Trieben, die anfällig für Krankheiten und Schädlinge sind.
Der richtige Zeitpunkt für das Düngen der Erdbeeren ist ebenfalls wichtig. Der Erdbeerdünger wird idealerweise zu Beginn der Vegetationsperiode und während der Blütezeit ausgebracht.
Ein weiteres häufiges Problem ist die mangelhafte Bewässerung nach dem Düngen. Um sicherzustellen, dass die Nährstoffe aus dem Dünger von den Pflanzen aufgenommen werden können, ist es wichtig, die Erde gut zu bewässern. Achten Sie darauf, den Boden gleichmäßig feucht zu halten, ohne ihn zu überschwemmen.
Bleibt der gewünschte Düngeeffekt nach der Ausbringung aus, ist manchmal eine zu geringe Dosierung der Grund. Je nach Bodenbeschaffenheit, Größe und Zustand der Pflanze kann es notwendig sein, die Düngermenge anzupassen. Bei mineralischen Düngern sollte man dabei das Risiko einer Überdüngung im Auge behalten.



