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Purgrün Rasendünger – Ausgeglichener Rasendünger für jeden Rasen
Ein dichter, kräftiger Rasen lässt Un- und Beikräutern weniger Raum. Der Purgrün Rasendünger enthält verschiedene Stickstoffformen, die nacheinander pflanzenverfügbar werden, und versorgt den Rasen so gleichmäßig mit Nährstoffen.
Der zugesetzte Horngrieß bietet dabei eine gute Versorgung mit Stickstoff und fördert als organischer Bestandteil das Bodenleben, damit die Rasenwurzeln kräftig wachsen können.
Der Purgrün Rasendünger ist ein organisch-mineralischer Dünger, der organische und mineralische Rohstoffe kombiniert und den Rasen mit Stickstoff, Phosphor und Kalium versorgt. Durch den hohen Anteil an Nährstoffen organischer Herkunft werden die Gräser über mehrere Monate versorgt und der Rasen erhält eine saftig grüne und strapazierfähige Optik.
Der Rasendünger kombiniert schnell und langsam verfügbare Stickstoffformen. Die organischen Bestandteile fördern gleichzeitig das Bodenleben.
Das feinkörnige Granulat ist gut streufähig und löst sich bei Kontakt mit Wasser schnell und gleichmäßig auf.
Bei einer durchschnittlichen Aufwandmenge von ca. 50 g/m² reicht eine Packung Purgrün Rasendünger für etwa 200 m² Gartenfläche.
Eigenschaften:
- organisch-mineralischer Rasendünger für Sport- und Spielrasen, Spielplätze und Liegewiesen im Haus- und Kleingarten
- mit Horngrieß, der das Bodenleben fördert
- NPK-Verhältnis: 12+3+5
- mit 3,7 % Magnesium (MgO)
- gut streufähig und wasserlöslich
- Körnung: 1 - 3 mm
Sicherheitshinweise
Kontakt mit Augen, Haut und Kleidung vermeiden.
Von Nahrungs- und Genussmitteln fernhalten.
Nach der Verwendung Gesicht und Hände gründlich waschen.
Lagerung
An einem trockenen, kühlen und gut durchlüfteten Ort aufbewahren.
Vor direkter Sonneneinstrahlung schützen.
Für Kinder und Tiere unzugänglich aufbewahren.
Dünger darf nicht in Gewässer eingebracht werden oder ins Abwasser gelangen.
Haltbarkeit
Bei sachgemäßer Lagerung ist dieser Dünger jahrelang ohne Qualitätsminderung haltbar.
Rasendünger richtig ausbringen – Experten-Tipps für einen gesunden, grünen Rasen
Rasendünger spielt eine wichtige Rolle bei der Pflege und dem Erhalt eines gesunden, üppigen Rasens. Die Verwendung von Rasendünger bietet zahlreiche Vorteile, etwa eine gleichmäßige Nährstoffversorgung der Gräser für kräftiges Wachstum.
Es gibt verschiedene Arten von Rasendüngern, die sich in der Zusammensetzung der Nährstoffe und der Art der Anwendung unterscheiden. Grundlegende Nährstoffe, die im Rasendünger enthalten sind, umfassen Stickstoff, Phosphor und Kalium.
Sie tragen zu einer sattgrünen Farbe, einem dichten Wachstum und einer gesunden Wurzelbildung bei. Die Wahl des richtigen Rasendüngers hängt von Faktoren wie Bodentyp, Klima und Rasensorte ab.
Die Anwendung von Rasendünger folgt in der Regel einem saisonalen Zeitplan, der sich an den Bedürfnissen des Rasens orientiert. Eine regelmäßige Düngung unterstützt das Wachstum und die Widerstandsfähigkeit des Rasens und trägt dazu bei, dass er über lange Zeit gesund und attraktiv bleibt.
Organische, mineralische und organisch-mineralische Rasendünger
Es gibt drei Hauptkategorien von Rasendünger: organische, mineralische und organisch-mineralische Rasendünger. Sie unterscheiden sich im Ursprung der enthaltenen Nährstoffe und deswegen auch in ihrer Wirkungsweise.
Organische Rasendünger enthalten pflanzliche oder tierische Ausgangsstoffe und setzen ihre Nährstoffe langsam frei. Sie versorgen nicht nur den Rasen mit Nährstoffen, sondern werten mit den organischen Bestandteilen auch den Boden auf.
Weil sie im Boden erst durch Mikroorganismen zersetzt werden müssen, setzt ihre Wirkung langsam und schonend ein. Sie eignen sich damit ideal für die Grunddüngung und für Rasenflächen, die allgemein in gutem Zustand sind.
Einige organische Rasendünger tragen den Zusatz Bio und eignen sich damit für den ökologischen Landbau. Bio-Rasendünger sind organische Rasendünger, deren Nährstoffe im Boden umgesetzt und nach und nach freigegeben werden.
Mineralische Rasendünger enthalten schnell wirkende Düngesalze und sind deswegen die richtige Wahl, wenn der Rasen bereits sichtbar unter einem Nährstoffmangel leidet. Anders als bei organischen Rasendüngern setzt die Wirkung schon kurz nach der Ausbringung ein, hält dafür jedoch nicht so lange an.
Organisch-mineralische Rasendünger enthalten sowohl mineralische als auch organische Bestandteile und weisen damit eine Sofort- und Langzeitwirkung auf. Die organischen Bestandteile fördern das Bodenleben. Gleichzeitig liefern mineralische Komponenten Nährstoffe in pflanzenverfügbarer Form.
Genau wie bei mineralischen Rasendüngern besteht auch bei organisch-mineralischen Rasendüngern das Risiko einer Überdüngung. Sie müssen deswegen besonders sorgsam dosiert und angewendet werden.
Wirkung und Bedeutung von Stickstoff, Phosphor und Kalium
Die Hauptnährstoffe, die alle Rasendünger liefern, sind Stickstoff (N), Phosphor (P) und Kalium (K). Sie sind entscheidend für das Wachstum und die Gesundheit des Rasens.
Stickstoff fördert das Wachstum und die sattgrüne Farbe der Rasenpflanzen, Phosphor unterstützt die Entwicklung des Wurzelsystems und Kalium unterstützt die Widerstandsfähigkeit gegen Witterungsstress.
Nährstoffbedarf und Anwendungszeiträume
Der Nährstoffbedarf und die Anwendungszeitpunkte für Rasendünger variieren je nach Jahreszeit, Bodenbeschaffenheit und Rasenfläche. Im Allgemeinen wird empfohlen, den Rasen im Frühjahr und im Herbst ausgiebig zu düngen, um das Wachstum zu fördern und den Rasen auf die jeweilige Jahreszeit vorzubereiten.
Im Sommer kann eine leichtere Nachdüngung sinnvoll sein, um die Belastbarkeit des Rasens in Zeiten hoher Beanspruchung aufrechtzuerhalten.
Anwendungszeiträume:
- Frühling: Ausgiebige Düngung
- Sommer: Leichte Düngung
- Herbst: Ausgiebige Düngung
Bei der Wahl des richtigen Rasendüngers ist es wichtig, sowohl den individuellen Nährstoffbedarf als auch die Anwendungszeiträume der Produkte zu berücksichtigen, damit der Rasen gesund bleibt.
Für das Frühjahr und den Sommer eignen sich Rasendünger mit einem hohen Anteil an Stickstoff. Zur Vorbereitung auf die kalte Jahreszeit benötigt der Rasen vor allem Kalium, das die Widerstandskraft gegen Trockenstress und Frost unterstützt.
Deswegen sollten Sie nach dem Sommer den Rasen mit einem speziellen Herbstrasendünger auf den Winter vorbereiten. Dieser ist reich an Kalium und enthält nur wenig Stickstoff, um ein übermäßiges Austreiben vor dem Winter zu vermeiden.
Rasendünger richtig ausbringen
Die Anwendung von Rasendünger ist in verschiedenen Jahreszeiten wichtig, um eine gesunde und langlebige Rasenfläche zu gewährleisten. Im Frühjahr (März bis April) beginnt man mit der ersten Düngung, wenn die Gräser aus dem Winterschlaf erwachen.
Zu dieser Zeit ist vor allem der Einsatz von Langzeit-Rasendüngern sinnvoll, die eine Nährstoffversorgung des Rasens über Monate hinweg sicherstellt. Gut eignen sich auch organische Rasendünger, weil sie Nährstoffe langsam freisetzen und so eine Langzeitwirkung haben.
Leidet der Rasen nach dem Winter sichtbar unter einem Nährstoffmangel, sind organisch-mineralische Rasendünger die bessere Wahl. Diese enthalten neben den langsam wirkenden Inhaltsstoffen auch mineralische Bestandteile, deren Nährstoffe direkt pflanzenverfügbar sind.
Im Sommer (Juni bis August) ist eine weitere Düngung empfehlenswert, um den Rasen weiterhin gesund und widerstandsfähig gegen Trockenheit und Hitze zu halten. Hier eignen sich mineralische und organisch-mineralische Rasendünger besonders gut, weil die schnell verfügbaren Nährstoffe eventuell vorhandene Nährstofflücken schließen und dem Rasen so zu einem kräftigen, gesunden Wachstum verhelfen.
Im Herbst (September bis Oktober) sollte die letzte Düngung erfolgen, um dem Rasen alle notwendigen Nährstoffe für den bevorstehenden Winter zu liefern. Hierbei steht die Unterstützung der Widerstandskraft im Vordergrund.
Im Herbst sollten Sie einen speziellen Herbstrasendünger ausbringen, der die Widerstandsfähigkeit des Rasens stärkt, ohne sein Wachstum zu sehr anzuregen.
Dosierung und Häufigkeit
Die richtige Menge und Häufigkeit des Düngers trägt maßgeblich zum Erfolg der Rasenpflege bei. Weil Rasendünger ganz unterschiedlich zusammengesetzt sein können, sind allgemeingültige Aussagen zur Dosierung nicht sinnvoll möglich.
Gerade bei organisch-mineralischen und bei mineralischen Rasendüngern ist es jedoch sehr wichtig, sich an die Herstelleranweisung zu halten. Bei einer Überdosierung kann der Rasen schnell verbrennen und im schlimmsten Fall sogar zerstört werden.
Übermäßig ausgebrachte Düngesalze schädigen außerdem das Bodenleben und können ins Grundwasser ausgeschwemmt werden.
Verwendung von Streuwagen und Handstreuern
Ein Streuwagen kann hilfreich sein, um den Rasendünger gleichmäßig und in der richtigen Menge zu verteilen. Es gibt verschiedene Modelle, die sich für unterschiedliche Rasenflächengrößen eignen. Achten Sie beim Kauf eines Streuwagens darauf, dass er für Ihre Rasenfläche geeignet ist.
Auf kleinen Rasenflächen (z. B. im Vorgarten) sind Handstreuer eine gute Alternative zum Streuwagen. Sie ermöglichen eine gleichmäßige Ausbringung und sind deutlich effizienter und einfacher in der Handhabung im Vergleich zum Ausstreuen per Hand.
Geübte und erfahrene Gärtner können Rasendünger auch von Hand ausstreuen. Auf großen Rasenflächen ist diese Methode allerdings nicht sehr effizient. Zudem besteht gerade bei feinkörnigen Rasendüngern das Risiko von Verbrennungen, weil die bereits ausgebrachten Körnchen im Rasen nicht gut sichtbar sind.
Spezielle Rasendünger Produkte
Einige Rasendünger sind mit zusätzlichen Inhaltsstoffen angereichert und erfüllen damit neben der Düngewirkung noch weitere Aufgaben.
Zu der bekanntesten und beliebtesten Variante gehört sicherlich der Rasendünger mit Unkrautvernichter. Den Rasenpflanzen schadet dieser Zusatz nicht, allerdings sorgt er dafür, dass Beikräuter in der Rasenfläche nicht bestehen können.
Ebenfalls beliebt sind Rasendünger mit Moosvernichter. Sie enthalten zusätzlich Eisen, das gegen Moos im Rasen eingesetzt wird.
Bei beiden Varianten sollten Sie besonders sorgsam auf die Herstellerangaben zur Dosierung und Ausbringung achten. In der Regel handelt es sich um mineralische Rasendünger, die schnell Verbrennungen im Rasen verursachen können, wenn sie überdosiert werden.
Gleichzeitig können die zugesetzten Inhaltsstoffe zur Unkraut- und Moosbekämpfung die umliegende Bepflanzung des Gartens beeinträchtigen, wenn das Produkt versehentlich in angrenzende Blumen- oder Gemüsebeete gerät.
Sicherheit bei der Rasendüngung
Rasendünger sollte den Nährstoffbedarf der Pflanzen genau decken, um eine Überdüngung zu vermeiden. Wichtig ist dabei, den Anteil an Phosphor, Kalium und Magnesium im Dünger zu berücksichtigen.
Eine Alternative sind Bio-Rasendünger oder organische Rasendünger, weil sie ihre Nährstoffe langsam freisetzen. Weil Langzeit-Rasendünger ihre Inhaltsstoffe nur langsam und über einen längeren Zeitraum freigeben, ist bei ihnen das Risiko einer Überdüngung ebenfalls geringer.
Sie enthalten keine organischen Bestandteile, die das Bodenleben aktivieren oder die Bodenstruktur verbessern. Gleichzeitig können sie bei falscher Handhabung ins Grundwasser gelangen.
Kinder, Haustiere und Rasendünger
Rasendünger kann – je nach Zusammensetzung – für Kinder und Haustiere gefährlich sein, wenn sie die Düngemittel aufnehmen oder damit in Kontakt kommen. Daher ist es wichtig, bei der Anwendung von Rasendünger auf die Sicherheit zu achten.
Nach der Düngung sollte der Rasen gut gewässert werden, damit die Düngemittel in den Boden eingewaschen werden.
Die Hersteller geben außerdem an, nach welchem Zeitraum der Rasen wieder von Kindern oder Haustieren genutzt werden kann.
Bei vielen Produkten ist nur eine kurze oder sogar gar keine Wartezeit vonnöten.
Achtung: Einige organische Rasendünger können Rizinusschrot enthalten, der für Kinder und Hunde sehr giftig ist. Durch Erhitzen wird das enthaltene Gift Rizin zwar zerstört, ob der Rasendünger jedoch ausreichend hoch erhitzt wurde, können Gärtner beim Kauf nicht feststellen. Wenn Kinder oder Hunde im Haushalt sind, empfiehlt sich Rasendünger ohne Rizinusschrot.
Selbstverständlich sollte außerdem sein, dass Rasendünger genauso wie alle anderen Düngemittel für Kinder und Haustiere unzugänglich aufbewahrt werden.
Schäden am Rasen vermeiden
Achten Sie dabei auf folgende Punkte:
- Frostschäden: Vermeiden Sie die Düngung bei zu niedrigen Temperaturen, um Frostschäden am Rasen vorzubeugen. Herbstrasendünger sollten zwischen September und Oktober ausgebracht werden – und zwar etwa 6 Wochen vor dem ersten Frost.
- Nährstoffüberschuss: Überdüngung kann zu einem Nährstoffüberschuss im Boden führen, der den Rasenpflanzen schadet. Passen Sie die Düngermenge dem Nährstoffbedarf des Rasens an.
- Rasenschäden: Durch sachgemäße Anwendung von Düngemitteln können Rasenschäden vermieden werden. Achten Sie darauf, die empfohlene Menge einzuhalten und den Rasen gleichmäßig zu düngen.
Häufig gestellte Fragen
Welcher Rasendünger ist am besten?
Es gibt viele verschiedene Rasendünger auf dem Markt, und die Wahl des besten hängt von den individuellen Bedürfnissen und Vorlieben des Gärtners ab. Organisch-mineralische Rasendünger wie unser Purgrün Rasendünger sind für die meisten Rasenflächen gut geeignet. Er enthält sowohl schnell wirkende, mineralische Bestandteile als auch organisches Material, das dem Boden organische Substanz zuführt.
Wann sollte man Rasendünger ausbringen?
Generell ist es am besten, Rasendünger mindestens im Frühling und Herbst auszubringen. Im Frühling sollte das Düngen beginnen, wenn der Boden aufgetaut ist und das Gras wieder zu wachsen beginnt. Im Herbst sollte spätestens sechs Wochen vor dem ersten Frost ein spezieller Herbstrasendünger ausgebracht werden. In einigen Fällen ist es außerdem sinnvoll, den Rasen im Sommer nachzudüngen.
Bei welchem Wetter düngen?
Das ideale Wetter zum Düngen des Rasens wäre an einem trockenen, bewölkten Tag und wenn Regen vorausgesagt ist. Vermeiden Sie das Düngen bei starkem Regen, da dies dazu führen kann, dass der Dünger abgewaschen wird und weniger wirksam ist. Regnet es im Anschluss an die Ausbringung, können Sie sich das Einwässern des Rasendüngers sparen.
Bis wann Rasen düngen?
Es gibt keine festen Regeln, wann man aufhören sollte, Rasen zu düngen. Allerdings ist es ratsam, das Düngen im späten Herbst einzustellen, wenn das Gras aufhört zu wachsen, und im Winter keine Dünger aufzutragen, da diese Zeit keine optimalen Bedingungen für Rasenwachstum bietet.
Wie gut sind Rasendünger mit Unkrautvernichter?
Einige Rasendünger enthalten Unkrautvernichter, um das Wachstum von Unkraut und Moos im Rasen zu reduzieren. Diese Kombination kann im Frühjahr und Sommer angewendet werden. Allerdings sollte man bei der Verwendung solcher Produkte Vorsicht walten lassen und darauf achten, den Dünger gleichmäßig aufzutragen und den Anweisungen des Herstellers genau zu folgen. Ordnungsgemäß ausgebracht sind Rasendünger mit Unkrautvernichter sehr praktische Produkte, die viel Zeit und Arbeit sparen, weil sie den Rasen mit Nährstoffen versorgen und gleichzeitig gegen Unkraut wirken.
Langzeit- oder Kurzzeitdünger?
Die Wahl zwischen Langzeit- und Kurzzeitdünger hängt von den Bedürfnissen des Rasens und Ihren persönlichen Vorlieben ab. Langzeitdünger haben den Vorteil, dass sie den Nährstoffbedarf des Rasens über einen längeren Zeitraum decken können, während Kurzzeitdünger schneller wirken und bei Bedarf präziser dosiert werden können. Es ist ratsam, beide Typen je nach Situation und Erfordernissen auszuprobieren.



