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Bio-Himbeerdünger 1 kg

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Bio-Himbeerdünger 1 kg - Purgrün

Bio-Himbeerdünger 1 kg

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  • Bio-Krümelgranulat (6+3+8)
  • Ergiebiger Ernteertrag dank 2 % Magnesium
  • Fördert den Ton-Humus-Komplex mit Tonmineralien
  • Natürliche Sofort- und Langzeitwirkung

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  • Dosierung & Anwendung 

Der Purgrün Bio-Himbeerdünger ist ein feines, streufähiges Krümelgranulat, das nicht nur für Himbeeren, sondern auch für andere Beerensträucher und Beerenpflanzen geeignet ist. Auch Weinreben, Tomaten, Obstbäume und Gewürzkräuter profitieren von der speziellen Zusammensetzung. 

Den Dünger gleichmäßig um die Pflanzen herum ausstreuen und in die obere Bodenschicht einarbeiten. Im Anschluss gründlich wässern. Dünger nicht unverdünnt an die Wurzeln bringen.

Neupflanzung im Frühjahr oder Herbst: 

Ca. 15 g je Beerenstrauch 

Nach der ersten Bearbeitung der Beete zu Vegetationsbeginn nochmals 50 g/m² nachdüngen.

Bestehende Kulturen:

Erdbeeren: 30–40 g bei Vegetationsbeginn und 60–70 g/m² nach der Ernte

Beerensträucher: 60–80 g/m² bei Vegetationsbeginn und 20–30 g/m² nach der Blüte

Dosierhilfe:

1 TL = ca. 7 g

1 EL = ca. 15 g

1 Handvoll = ca. 40 g

Wichtig: Nicht über den tatsächlichen Bedarf hinaus düngen.

Anwendungszeitraum: 

Ganzjährig zur Neupflanzung oder zur Nachdüngung

Wirkungseintritt:

Während der ersten Vegetationsperiode wird ein Großteil des vorhandenen Gesamtstickstoffs freigesetzt. In den folgenden Jahren wird der verbleibende Stickstoff durch mikrobielle Aktivität in eine pflanzenverfügbare Form umgewandelt. Phosphat und Kalium können zu 100 % angerechnet werden.

Bio-Himbeerdünger – Für gesundes Wachstum und eine reiche Ernte

Der Purgrün Bio-Himbeerdünger zeichnet sich durch seine spezifische Kombination aus organischen und mineralischen Inhaltsstoffen aus, die eine rasch sichtbare und dauerhafte Wirkung gewährleisten. Die Formel ist zusätzlich mit 2 % Magnesium angereichert, das Himbeerpflanzen in der Fotosynthese unterstützt. Dank des hohen Kaliumgehalts fördert der Purgrün Bio-Himbeerdünger eine optimale Fruchtreife und verspricht eine ertragreiche, aromatische Ernte. 

Eigenschaften:

  • organisch-mineralischer Himbeerdünger
  • für den biologischen Landbau zugelassen
  • NPK-Zusammensetzung: 6+3+8
  • 2 % Magnesium 
  • mit wertvollen Spurennährstoffen
  • chloridarm
  • fördert den Ton-Humus-Komplex
  • erhöht die natürliche Widerstandskraft
  • auch für andere Beerenpflanzen und Beerensträucher geeignet

Sofort- und Langzeitwirkung durch organisch-mineralische Zusammensetzung

Das Einzigartige am Purgrün Bio-Himbeerdünger ist seine organisch-mineralische Formulierung, die auch für den biologischen Anbau zugelassen ist. Anders als viele herkömmliche Himbeerdünger, die mineralische Düngesalze enthalten, haben wir dem Purgrün Bio-Himbeerdünger Tonmineralien als mineralischen Bestandteil hinzugefügt.

Diese werten den Dünger mit rasch aufnehmbaren Nährstoffen auf und sorgen schon kurz nach der Ausbringung für schnell sichtbare Ergebnisse. Die organischen Inhaltsstoffe optimieren die Bodenbeschaffenheit und stimulieren ein gesundes Mikrobiom. Sie tragen zur Humusbildung bei und begünstigen auf diese Weise kontinuierlich einen vitalen und ertragreichen Boden.

Durch die ausgewogene Mischung aus organischen und mineralischen Inhaltsstoffen entfaltet der Dünger eine doppelte Wirkung: Während die mineralischen Nährstoffe einen schnellen Wirkungseintritt bieten, sorgen die organischen Komponenten für eine nachhaltige Nährstoffversorgung der Pflanzen. Das Resultat ist ein harmonisches Wachstum über einen längeren Zeitraum. 

Organische Bestandteile fördern die Humusbildung

Himbeerpflanzen gedeihen am besten in einem humusreichen, lockeren und gut durchlässigen Erdreich. Eine lockere Bodenstruktur reduziert das Risiko von Wurzelschäden durch Staunässe und verbessert die Nährstoffaufnahme aus dem Dünger.

Humus fördert die Bodenstruktur, steigert die Kapazität zur Wasserspeicherung und vitalisiert das Bodenleben. Ein Boden, der reich an Humus ist, bleibt locker und gut belüftet, was für die Wurzelentwicklung der Himbeerpflanzen von großem Vorteil ist. Der Purgrün Bio-Himbeerdünger leistet durch seine organischen Inhaltsstoffe einen aktiven Beitrag zur Bildung von Humus im Erdreich.

Die enthaltenen organischen Bestandteile erhöhen die Anzahl und Vielfalt der Mikroorganismen im Boden. Diese zersetzen die organischen Inhaltsstoffe des Düngers und fördern die Bildung des sogenannten Ton-Humus-Komplexes, der die Bodenfruchtbarkeit optimiert und das Nährstoffgleichgewicht stabil hält.

Dieser natürliche Vorgang bewahrt die Nährstoffe vor Auswaschung durch Regenfälle oder Bewässerung und garantiert, dass sie kontinuierlich für die Pflanzen bereitstehen. 

Optimaler Wasserhaushalt dank organischer Inhaltsstoffe

Dank der organisch-mineralischen Formulierung des Purgrün Bio-Himbeerdüngers wird die Wasserverteilung des Gartenbodens verbessert. Ein gut strukturierter, humusreicher Boden kann Feuchtigkeit effizienter zu speichern und an die Pflanzen weiterleiten. Dies erweist sich als besonders vorteilhaft in Phasen mit wenig Niederschlag oder erhöhter Verdunstung und verhindert, dass Himbeerpflanzen unter Wasserknappheit und Trockenstress leiden. 

Kalium verbessert die Fruchtbildung

Der Purgrün Bio-Himbeerdünger sorgt mit seiner kaliumreichen Formulierung für eine Verbesserung der Fruchtbildung und stärkt gleichzeitig die Abwehrkräfte von Himbeersträuchern. Damit trägt er zu einer gesunden Entwicklung der Pflanzen und zu einer schmackhaften Ernte bei.

Ein angemessener Kaliumgehalt in der Pflanze steigert ihre natürliche Resistenz gegen diverse Stressfaktoren. Mit dem erhöhten Kaliumgehalt stärkt der Purgrün Bio-Himbeerdünger die natürliche Abwehr gegen Schädlinge und Pflanzenkrankheiten, und erhöht die Widerstandskraft gegen Umweltbelastungen wie Frost und Trockenheit. 

Schmackhafte Himbeeren dank Magnesium

Die mineralischen Bestandteile im Purgrün Bio-Himbeerdünger umfassen kohlensauren Magnesiumkalk und Kieserit und verleihen dem Dünger einen Magnesiumgehalt von 2 %.

Eine regelmäßige Magnesiumzufuhr beschleunigt den Stoffwechsel der Himbeerpflanzen, was ein vitales, starkes Wachstum und einen großzügigen Ernteertrag fördert.

Ein Magnesiumdefizit zeigt sich oft durch gelbe oder rotbraune Blattverfärbungen an den Blatträndern. Die magnesiumreiche Formulierung des Purgrün Bio-Himbeerdüngers gewährleistet ein sattes Grün der Blätter und unterstützt die Pflanzen bei der effektiven Aufnahme anderer essenzieller Nährstoffe wie Phosphor und Eisen.

Magnesium ist außerdem wichtig für die Aktivierung von Enzymen und stellt sicher, dass Himbeerpflanzen Kohlenhydrate und Proteine effektiver speichern können. Dies beeinflusst unmittelbar den Geschmack und die Konsistenz der Früchte, wodurch diese saftiger und geschmacksintensiver werden. 

Chloridarme Zusammensetzung für gesunde Wurzeln

Der Purgrün Bio-Himbeerdünger ist bewusst mit einem geringen Chloridgehalt formuliert und somit ideal für Pflanzen geeignet, die auf dieses Mineral sensibel reagieren. Übermäßiges Chlorid kann das Nährstoffgleichgewicht der Pflanzen beeinträchtigen und in hohen Konzentrationen sogar Wurzelschäden sowie Wachstumsverluste verursachen.

Die chloridarme Zusammensetzung des Purgrün Bio-Himbeerdüngers ist besonders vorteilhaft für Himbeerpflanzen, da diese besonders empfindlich auf hohe Chloridkonzentrationen reagieren.

Darüber hinaus minimiert der Purgrün Bio-Himbeerdünger das Risiko von schädlichen Salzablagerungen im Boden, die die Wasseraufnahme der Pflanzen negativ beeinträchtigen können.

Ein weiterer Vorteil ist, dass ein Dünger mit geringem Chloridgehalt insgesamt positive Effekte auf das Bodenökosystem aufweist. Ein Überschuss an Chlorid kann das Mikrobiom des Bodens beeinträchtigen, welches für die Fruchtbarkeit und gute Belüftung des Bodens essenziell ist. 

Dank der hohen Ergiebigkeit reicht eine Packung Purgrün Bio-Himbeerdünger für ca. 10–15 m² Gartenfläche.

Nährstoffzusammensetzung:

6,0 % Gesamtstickstoff (N)

3,0 % Gesamtphosphat (P2O5)

2,1 % neutral-ammoncitratlösliches Phosphat (P2O5)

8,0 % Gesamtkaliumoxid (K2O)

2,0 % Gesamtmagnesiumoxid (MgO)

6,0 % wasserlöslicher Schwefel (S)

1,8 % Natrium (Na)

46,1 % organische Substanz bewertet als Glühverlust

chloridarm

Sicherheitshinweise

Kontakt mit Augen, Haut und Kleidung vermeiden.
Von Nahrungs- und Genussmitteln fernhalten.
Nach der Verwendung Gesicht und Hände gründlich waschen.
Empfehlungen der amtlichen Beratung (z. B. bei einer Bodenanalyse) haben Vorrang.
Düngemittel können auf Kleidungsstücken und Bodenbelägen Flecken hinterlassen, die sich nur schwer oder gar nicht entfernen lassen.

Lagerung

An einem trockenen, kühlen und gut durchlüfteten Ort aufbewahren.
Vor direkter Sonneneinstrahlung schützen.
Für Kinder und Tiere unzugänglich aufbewahren.
Dünger darf nicht in Gewässer eingebracht werden oder ins Abwasser gelangen.

Haltbarkeit

Bei sachgemäßer Lagerung ist dieser Dünger mehrere Jahre ohne Qualitätsminderung haltbar.
Restmengen sind einer bestimmungsgemäßen Verwendung zuzuführen.

Himbeeren-Dünger – Optimale Versorgung für süße Früchte

Himbeeren sind eine köstliche und nahrhafte Frucht, die in vielen Gärten auf der ganzen Welt angebaut wird. Um die beste Ernte und die gesündesten Pflanzen zu erhalten, ist es wichtig, die richtige Art von Dünger für Himbeeren zu verwenden. Himbeeren-Dünger spielen eine entscheidende Rolle bei der Erhaltung der Bodenqualität und der Versorgung der Pflanzen mit den notwendigen Nährstoffen für ein optimales Wachstum.

Ein effektiver Himbeerdünger sollte eine ausgewogene Mischung aus Stickstoff, Phosphor und Kalium enthalten, die grundlegenden Makronährstoffe, die Pflanzen benötigen, um gesund zu wachsen und zu gedeihen.

Es gibt verschiedene Arten von Düngern, die für Himbeeren verwendet werden können. Sie unterscheiden sich hauptsächlich in der Zusammensetzung der Nährstoffe und der Produktionsmethode (organisch / mineralisch).

Organische Himbeerdünger und Naturdünger wie Kompost oder Stallmist sind natürliche Düngemittel, die nicht nur die Himbeeren mit Nährstoffen versorgen, sondern auch die Bodenqualität verbessern.

Mineralische Himbeeren-Dünger wirken schnell und effektiv, müssen aber genau den Herstelleranweisungen entsprechend dosiert und angewendet werden, um eine Überdüngung und ihre Folgen zu vermeiden.

Bodenbeschaffenheit und pH-Wert

Die Bodenbeschaffenheit und der pH-Wert sind entscheidende Faktoren für das erfolgreiche Wachstum von Himbeeren. Die Pflanzen gedeihen am besten in einem gut durchlässigen, humusreichen Boden. Um optimale Wachstumsbedingungen für Himbeeren zu gewährleisten, sollte man den Boden vor der Pflanzung untersuchen.

Der ideale pH-Wert für Himbeeren liegt zwischen 5,5 und 6,5. Ein pH-Wert in diesem Bereich fördert die Nährstoffaufnahme und sorgt für ein gesundes Wachstum der Pflanze.

Wenn der pH-Wert des Bodens vom Idealbereich abweicht, kann man ihn durch Zugabe von Gartenkalk (um den pH-Wert zu erhöhen) oder schwefelsaurem Ammoniak (um den pH-Wert zu senken) anpassen. Eine Bodenprobe kann helfen, den genauen pH-Wert und die benötigten Mengen der Zusätze zu bestimmen.

Die Bodenstruktur kann durch die Zugabe von organischem Material, wie Kompost oder gut verrottetem Stallmist, verbessert werden. Dies fördert nicht nur eine gute Bodenstruktur, sondern erhöht auch die Nährstoffversorgung für die Himbeerpflanzen.

Auch organische Himbeeren-Dünger haben einen positiven Einfluss auf die Bodenqualität. Sie regen die Humusbildung an und verbessern so die Struktur und die Wasserspeicherfähigkeit des Substrates.

Es ist wichtig, den Boden vor dem Pflanzen von Himbeeren tiefgründig zu lockern und Unkraut gründlich zu entfernen. Eine ordnungsgemäße Bodenvorbereitung verbessert das Wurzelwachstum und fördert somit ein gesundes Pflanzenwachstum.

Organische Dünger für Himbeeren

Es gibt verschiedene organische Dünger, die für Himbeerpflanzen geeignet sind. Sie bieten wertvolle Nährstoffe für die Pflanzen und verbessern gleichzeitig die Bodenstruktur.

Neben speziellen organischen Himbeeren-Düngern gehören zu den beliebtesten Optionen:

  • Kompost: Eine Mischung aus organischen Abfällen wie Laub, Obst- und Gemüseabfällen, Kaffeesatz und Grasschnitt. Kompost liefert Nährstoffe und fördert das Bodenleben.
  • Gründünger: Pflanzliche Stoffe, wie Leguminosen, werden in den Boden eingearbeitet, um Stickstoff zu binden und ihn für die Himbeerpflanzen verfügbar zu machen.
  • Stallmist: Tierische Exkremente wie Rinderdung und Pferdedung sind reich an Nährstoffen und fördern die Bodenfruchtbarkeit. Gut abgelagerter Stallmist ist für Himbeerpflanzen besonders geeignet.

Die Dosierung und Anwendung von organischen Düngern hängt von der verwendeten Art und dem Zustand des Bodens ab. Es ist empfehlenswert, vor der Düngung eine Bodenprobe analysieren zu lassen, um die Nährstoffzusammensetzung des Bodens zu ermitteln und die Düngung entsprechend anzupassen.

Mineralische Himbeeren-Dünger

Mineralische Düngemittel sind eine häufig genutzte Option, um den Nährstoffbedarf von Himbeerpflanzen schnell und effizient zu decken. Diese Düngemittel enthalten schnell verfügbare Nährstoffe, die Himbeersträucher effizient mit Nährstoffen zu versorgen.

Sie eignen sich besonders gut bei einem erhöhten Nährstoffbedarf und bei sichtbaren Anzeichen eines Nährstoffmangels.

Die Anwendung von mineralischen Himbeeren-Düngern sollte in Abhängigkeit von der Bodenbeschaffenheit und den spezifischen Anforderungen der Himbeerpflanzen erfolgen. Eine Bodenanalyse kann dabei helfen, den genauen Nährstoffbedarf der Pflanzen zu ermitteln und eine gezielte Düngung zu ermöglichen. Dadurch kann die optimale Versorgung der Pflanzen sichergestellt und das Risiko von Überdüngung vermieden werden.

Während mineralische Düngemittel effektiv sind und schnellere Ergebnisse liefern können, sollten Gärtner ihre Verwendung mit Bedacht abwägen, da sie auch negative Auswirkungen auf die Umwelt haben können. Eine übermäßige Anwendung von mineralischen Himbeeren-Düngern kann die Wurzeln oder sogar die ganze Pflanze beschädigen.

Zudem belasten hohe Konzentrationen an synthetischen Nährstoffen die Umwelt und können ins Grundwasser ausgewaschen werden. Auch ein negativer Einfluss auf das Ökosystem kann nicht ausgeschlossen werden.

Eine nachhaltige Düngung unter Berücksichtigung von ökologischen Aspekten und verbesserten Anbaupraktiken kann dazu beitragen, solche Umweltauswirkungen zu minimieren.

Düngung im Frühjahr und Herbst

Die richtig dosierte Düngung von Himbeeren ist im Frühjahr und im Herbst von großer Bedeutung. Im Frühjahr fördert sie das Wachstum und die Fruchtbildung, während sie im Herbst das Pflanzenwachstum für das kommende Jahr unterstützt.

Ein guter Start in die Saison beginnt mit einer Düngung im zeitigen Frühjahr (März-April). Hier empfiehlt sich die Verwendung von einem organischen Dünger, wie zum Beispiel Kompost oder gut abgelagerter Stallmist. Verteilen Sie den Dünger gleichmäßig um die Himbeerpflanzen und arbeiten Sie ihn leicht in den Boden ein.

Im Herbst (September-Oktober) sollte zusätzlich ein spezieller Himbeeren-Dünger angewendet werden, der reich an Kalium, Phosphor und Magnesium ist. Diese Nährstoffe unterstützen die Wurzelbildung und stärken die Pflanzen für die Wintermonate. Dosieren Sie den Dünger entsprechend den Herstellerangaben und achten Sie darauf, ihn mindestens 20 cm von den Pflanzen entfernt auszubringen, um Wurzelschäden zu vermeiden.

Bei der Düngung von Himbeerpflanzen ist es wichtig, eine ausgewogene Nährstoffversorgung sicherzustellen:

  • Stickstoff (N): fördert das Blattwachstum
  • Phosphor (P): unterstützt die Wurzelbildung und Blütenbildung
  • Kalium (K): stärkt die Zellwände und unterstützt die Fruchtbildung
  • Magnesium (Mg): verbessert die Fotosynthese und trägt zur Stabilität der Pflanzen bei

Es ist ratsam, die Düngung im Einklang mit den Bedürfnissen der Himbeerpflanzen durchzuführen und mögliche Nährstoffmängel durch Bodenuntersuchungen festzustellen. So können Sie gezielt gegensteuern und Ihre Himbeeren optimal versorgen.

Häufige Düngefehler vermeiden

Um eine gesunde und ertragreiche Himbeerpflanze zu gewährleisten, ist es wichtig, häufige Düngefehler zu vermeiden. Im Folgenden werden einige dieser Fehler und deren Lösungen aufgezeigt:

Fehler 1: Überdüngung: Ein häufiger Fehler ist die Überdüngung der Himbeerpflanzen. Zu viel Dünger kann die Wurzeln schädigen und das Pflanzenwachstum beeinträchtigen. Es ist wichtig, die richtige Menge und Zusammensetzung der Nährstoffquellen einzuhalten.

Fehler 2: Verwendung des falschen Düngers: Ein weiterer Fehler ist die Verwendung des falschen Düngers. Himbeerpflanzen benötigen spezielle Nährstoffe, die in einem speziell formulierten Himbeeren-Dünger enthalten sein sollten. Die Verwendung von Allzweck- oder Gartendünger kann zu Mangelerscheinungen oder einer Überdosis bestimmter Nährstoffe führen.

Fehler 3: Falsches Timing: Eine unsachgemäße Anwendung des Düngers oder die Düngung zum falschen Zeitpunkt kann die Erträge verringern und die Pflanzengesundheit beeinträchtigen. Himbeerpflanzen sollten im Frühjahr gedüngt werden, bevor das Wachstum einsetzt, und während der Vegetationsperiode weiterhin gedüngt werden.

Um diese Fehler zu vermeiden, sollten folgende Schritte befolgt werden:

  • Informieren Sie sich über die spezifischen Nährstoffbedürfnisse der Himbeerpflanzen, um den richtigen Dünger auszuwählen.
  • Wenden Sie den Dünger in der empfohlenen Menge und im richtigen Verhältnis an, um eine optimale Nährstoffversorgung sicherzustellen.
  • Achten Sie auf das richtige Timing bei der Anwendung des Düngers, um die besten Ergebnisse zu erzielen.

Indem Sie diese häufigen Fehler vermeiden, können Sie sicherstellen, dass Ihre Himbeerpflanzen gesund und produktiv bleiben.

Fazit

Die richtige Anwendung von Himbeerdünger ist entscheidend für das Wachstum und die Gesundheit der Pflanzen. Eine ausgewogene Düngung trägt dazu bei, dass die Himbeeren kräftig wachsen und reichlich Früchte tragen.

Organische Himbeerdünger und Naturdünger wie Kompost, Stallmist oder Gründünger sind hervorragende Optionen, um die Bodenstruktur zu verbessern und wichtige Nährstoffe bereitzustellen.

Bei der Verwendung von mineralischen Düngern ist es wichtig, auf eine ausgewogene Nährstoffzusammensetzung zu achten und die empfohlenen Mengen nicht zu überschreiten.

Bodenuntersuchungen können hilfreich sein, um den Nährstoffbedarf der Pflanzen genauer zu bestimmen und den Dünger gezielt einzusetzen. Regelmäßige Bodenproben sind daher empfehlenswert.

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